Donnerstag, 9. Juni 2016

Hier einmal ein Beitrag von meiner Seite. 

Voin veröffentlichte ich ende Dezember letzten Jahres. Mein erster Roman, welcher es ein wenig in sich hat. Mit einer erotischen Geschichte anzufangen erschien mir als sinnvoll. Aber nun geht es weiter. Ursprünglich sagte ich zu meinem Mann, wenn ich es schaffe mein kleines Ziel zu erreichen, halte ich daran fest. Sollte es ein absolutes Minusgeschäft werden, hätte ich aufgehört. Positiv überrascht, erreichte ich mein Mini-Ziel innerhalb von drei Monaten. Leben werde ich wohl noch lange nicht davon können, was mir aber auch nicht wichtig ist. Ich mag meinen Beruf sehr. Daran werde ich immer festhalten. Denn viele glauben, käme einmal der Durchbruch, würde ich aufhören zu arbeiten. Das kann ich weder mir noch meinen Klienten antun.
Zurück zu meinen Büchern. Nadja wird bald erscheinen. Meine Buch-Fertigstellung ist bereits weit voran geschritten. Die letzten kleinen Korrekturen laufen und dann geht es los. In der Zeit betreuten mich drei wundervolle Damen. Dazu möchte ich ein paar Worte loswerden.



Kath Hönow: Sie schreibt eigentlich Psychothriller. Bereits vor einigen Wochen stellte ich eines ihrer Werke vor. Wir trafen uns übers Internet, lernten uns ein wenig kennen. Ich muss sagen, dass ich nur wenig so herzliche Menschen treffen durfte. Kath erstellte mir das Cover von Nadja. Sie las die Geschichte ... Aber dazu wird sie womöglich was schreiben, wenn sie Lust darauf hat.

Angelika Reimer: Auch eine Internetbekanntschaft. Angelika hört sich alles an, machte mir mit Nadja Mut. Denn in derzeitigen Situation, fürchtete ich mich vor der Veröffentlichung. Aber Angelika fand die Geschichte überzeugend.
Die beiden Damen teilen, liken, unterstützen mich nur da wo sie können.
Vielen lieben Dank an euch beide.

Eine liegt mir jedoch besonders am Herzen. Meine Pearl. Der ich im Übrigen den ersten Teil Nadja widmen werde. Pearl ist meine Stieftochter und ohne sie, hätte ich niemals den Schritt einer Veröffentlichung gewagt, überhaupt in Erwägung gezogen. Pearl brachte mich dazu, dass ich mich für Fantasy entschied. Vor einiger Zeit schrieb ich nur eine Seite für sie. In der Absicht etwas für Jugendliche im Bereich Mobbing und Aufklärung zu verfassen. Doch sie fand den Anfang so toll, dass sie darauf bestand einen Fantasy-Roman zu entwerfen. Verzweifelt starrte ich meinen Bildschirm an. Ich und Fantasy? Gehts noch? Für sie wollte ich es versuchen. Erst las ich Unmengen an Büchern aus dem Genre. Dazu gibt es bald mal eine Zusammenfassung von mir. Abschließend beschäftigte ich mich mit allem Möglichen. Vampire, Hexen, Dämonen, Christentum, Königshäuser etc. In der Phase entstanden die Götterkinder. Die sind jedoch ein eigenes Thema. Nadja kam erst später. Vor knapp einem Jahr wollte sie entstehen. Für mich fühlt sich das Schreiben seltsam an. Nicht ich entscheide, was in den Geschichten geschieht, sondern sie entstehen von selbst. Es fühlt sich an, als würde ich einen Film sehen, den noch nie jemand zuvor sah. Die Protagonisten führen die Geschichten an. Natürlich steckt immer etwas von einem selbst in den Erzählungen. Doch hauptsächlich entwickelt sich alles irgendwie von allein.
Zurück zu meiner lieben Pearl. Sie liest alles von mir und liebt diese Geschichten. Sogar Voin verschlang sie, nur die schlüpfrigen Szenen überblätterte sie eifrig. Danke Süße, auch wenn wir uns nicht in allen Bereichen einig sind, ohne dich gebe es diese Geschichten nicht.

Meinen stillen Helfer darf ich auch nicht vergessen. Mein Mann, der mir den Rücken freihält, der meine Launen erträgt und all meine Gefühlsschwankungen mitmacht. Eine Romanveröffentlichung ist ziemlich nervenaufreibend. Man fragt sich, ober er gut ist, ob die Geschichte passt. Es ist eine Gefühlsachterbahn zwischen totaler Freude, bis hin zu zermürbender Selbstkasteiung. Allein bei dem Cover, um es einzustellen, wuchsen mir einige graue Haare mehr. Kath stand mir dabei an der Seite, doch erst als mein Mann kam, klappte es endlich. Seine Erklärungen halfen. Oftmals betrachtet er die Dinge wesentlich sachlicher und auch mal ein verbaler Tritt in den Hintern kann Wunder wirken.
Morgen gibt es das Interview mit Markus Häusler. Dann noch einen Psychothriller und hoffentlich gibt es anschließend gute Neuigkeiten über Nadja.

Vielen Dank auch an alle die immer liken, Kommentieren, denn damit unterstützt Ihr mich wirklich sehr!

Kommentare:

  1. Ich wünsche dir ganz viel Erfolg mit Nadja und ich freue mich, dass dir mein Coverentwurf so gut gefallen hat. Bin ja kein Profi darin, aber das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Möge es deiner Nadja, den angemessenen Erfolg bescheren. Dann hat es seinen Zweck erfüllt *freu*

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  2. Ich habe aber nicht nur für das Cover zu Danken, auch für Deine Unterstützung. Danke, Danke, Danke!!!

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  3. Das sollte eigentlich das natürlichste auf der Welt sein, dass man sich gegenseitig unterstützt. Deshalb gebe ich Dir, liebe Steffi ein dickes Dankeschön zurück, denn es beruht auf Gegenseitigkeit. Ich wünsche mir eine "Nadja" mit einer persönlichen Widmung. Dann machen wir mal eine Lesung zusammen und hauen die Leser um! Man muß kein Promi sein um auf die BestsellerListe zu kommen.Auch muß man sich nicht von einem Verlag "ausziehen lassen" WIR machen ganz ehrlicher Kunst! Ganz lieb umarmt von Angelika(Autorin A.LaRé) PS: Vielleicht kanst Du das hier so einrichten, dass man sich mit dem FB anmelden kann? So muß ich immer Anonym eingeben...

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  4. Immer wieder gerne, ganz ehrlich *knuddel*

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  5. Ihr beiden seit echt der Wahnsinn! Nadja wird perfekt. Wir Autoren müssen einfach zusammenhalten. Hab euch echt lieb gewonnen.

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  6. Zusammenhalt ist die halbe Miete. Unterstützung die ganze ;)
    Einer für alle und alle für einen. Nur so funktioniert das Anfangs.

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  7. Hier gibt es keinen Daumen nach oben... Wir gegen den Rest der Welt ... Na ja und unsere Geschichten...

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